Kurz vor dem Ende der DDR fällt die engagierte Sozialistin Christiane Kerner ins Koma, weil sie beobachtet, wie ihr Sohn Alexander während einer Anti-DDR-Demonstration festgenommen wird. Als sie nach dem Fall der Mauer wieder erwacht, muss sie geschont werden. Um sie nicht aufzuregen, versucht die Familie, zu der auch Tochter Ariane gehört, den nicht mehr existierenden Staat in der Wohnung zu simulieren. Das Unterfangen erweist sich jedoch als schwierige Mission. Da die typischen DDR-Produkte nach der Wende keine Hochkonjunktur haben, müssen Alexander und Ariane alle Hebel in Bewegung setzen, um sie noch aufzutreiben. Alexander dreht eigene Berichte des DDR-Fernsehens, um seiner Mutter vorzugaukeln, dass es noch existiert. Die Realität außerhalb der Wohnung und die idealisierte Version der DDR, die Alexander erschafft, offenbaren die schwierige Zeit, in der sich nicht nur Christiane befindet.
Der Film erzählt vom Ende der DDR als warmherzige Tragikomödie, in der die Lüge aus Liebe wächst und immer aufwendiger wird. Der Ton schwankt zwischen Slapstick und leiser Wehmut, ohne je zynisch zu werden. Hinter den Gags steckt echte Nostalgie für ein Land, das es nicht mehr gibt.
Gut für dich, wenn du Humor mit Herz magst und dich für deutsche Geschichte aus dem Alltag heraus interessierst.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.