Berlin im Jahre 1989 – eine geteilte Stadt. Frank Lehmann, der von allen Freunden immer nur „Herr Lehmann“ genannt wird, fristet ein unaufgeregtes Dasein als Barkeeper. Er steht kurz vor dem 30. Geburtstag, hat aber keine Beziehung oder sonstige große Ambitionen. Sein leicht schräger Freund Karl, ein Künstler, sorgt für Abwechslung und ansonsten ergötzt sich Herr Lehmann einfach an den seltsamen und weniger seltsamen Typen in seiner Umgebung. Alles ändert sich, als er sich eines Tages in die schöne Köchin Katrin verliebt.
Der Film erzählt vom Herumhängen als Lebenshaltung und lässt sich dabei Zeit. Der Ton bleibt trocken und lakonisch, die Komik entsteht aus Kneipengesprächen, Verweigerung und kleinen Peinlichkeiten. Kreuzberg im Herbst 1989 wirkt wie ein eigener, leicht verrauchter Mikrokosmos, in dem große Ereignisse erst spät ankommen.
Gut für dich, wenn du lakonischen deutschen Humor, Kneipenatmosphäre und Geschichten über Menschen magst, die sich ungern bewegen.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.