Led Zeppelin vom Tonband, Schlaghosen, ominös breite Koteletten und der erste "Star Wars"-Film liefern den kulturellen Hintergrund für "die wilden Siebziger". Für die Generation der 1960er bietet dies ein nostalgisches Wohlfühlbad; Jugendlichen von heute muss so viel gelebte Coolness einfach imponieren. Mit zündenden Pointen und viel Slapstick erzählt diese Serie von den ganz normalen Problemen einer Gruppe Jugendlicher, die im Kleinstadt-Amerika der 70er erwachsen werden.
Die Serie lebt vom Abhängen im Keller, von schnellen Wortgefechten und Running Gags, die sich über Staffeln hochschaukeln. Der Ton ist locker und albern, mit nostalgischem Siebziger-Look, Soundtrack und gelegentlich einem ruhigeren, ehrlichen Moment zwischen den Figuren. Der Mix aus Teenager-Chaos und genervten Eltern bleibt dabei immer warm und leicht.
Gut für dich, wenn du Sitcoms über Freundesgruppen und Familienalltag magst, die nostalgisch, albern und leicht zu schauen sind.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.