Die Handlung der Krimiserie beginnt im Italien der 1970er Jahre und erstreckt sich über einen Zeitraum von 25 Jahren. Das Land befindet sich im Würgegriff von Mafia und Korruption, die bis in die höchsten politischen Kreise hineinreicht. In Rom wachsen vier junge Kleinkriminelle auf und beschließen, ihre Kontakte mit dem organisierten Verbrechen zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen. Es gelingt ihnen, ein kriminelles Imperium aufzubauen.
Die Serie erzählt den Aufstieg einer Gang über Jahre hinweg und fühlt sich dabei eher wie ein Gesellschaftsporträt an als wie ein reiner Krimi. Sie ist düster, dicht und gewalttätig, mit viel Gewicht auf Freundschaften, Loyalitäten und dem schleichenden Zerfall von Beziehungen. Das Rom der 70er und 80er wirkt greifbar, der Ton bleibt kühl und unsentimental.
Gut für dich, wenn du lange Gangsterepen mit vielen Figuren, historischem Hintergrund und echtem Realismus magst.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.