Im fiktiven Stadviertel Walford in Londons East End treffen um den Albert Square die Bewohner aufeinander. Fußläufig entfernt finden sich die Geschäftsstraße Bridge Street in der sich auch das ‚Bridge Street Cafe‘ von Alan Beale findet, die hochpreisige George Street und die Turpin Road mit dem Postamt, dem Wettbüro und der Frittenbude ‚Beale‘s Place’ – und natürlich der Nachtclub ‚Scarlett‘ von Johnny Allen. Rund um den Albert Suare und seine ‚Bank der Tränen‘ treffen sie alle aufeinander, die Butchers, Watts, Mitchells, Di Marcos, Beales und die Fowlers. Es kommt zu Krach und Streitereien, Insolvenz, Hochzeiten und Todesfällen. Thematisiert werden HIV, Vergewaltigung, Sterbehilfe und Kindesmissbrauch. Und immer diskutieren die Zuschauer am nächsten Tag im Büro und in der Kantine die neueste Folge.
EastEnders lebt von der Nähe zu den Figuren: laute Familien, alte Rivalitäten und ein Pub als Mittelpunkt, in dem jeder alles mitbekommt. Die Serie läuft in dichten, schnell wechselnden Szenen, zwischen Alltagsstreit und handfesten Dramen mit Krimianteil. Das Ganze ist rau, sehr britisch und bewusst überspitzt, sodass du schnell mitfieberst.
Gut für dich, wenn du Seifenopern magst, in denen Nachbarschaft, Familienkrach und große Gefühle den Takt vorgeben.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.