Solidarische Frauen stehen im Mittelpunkt von Pedro Almodóvars liebevoll-optimistischen Melodram über die Höhen und Tiefen einer Gruppe keineswegs alltäglicher Freundinnen. Nach dem Unfalltod ihres Sohnes reist Manuela nach Barcelona, um dessen Vater zu finden. Doch ihr ehemaliger Freund heißt inzwischen Lola und ist in der Transvestitenszene untergetaucht. Almodóvars Liebeserklärung an die reinsten Gefühle des Kinos schwelgt in Farben und Dekors, deren Intensität sich auch auf der Tonspur widerspiegelt.
Der Film bewegt sich zwischen Trauer und Wärme, mit leuchtenden Farben und einem Ton, der Melodram ernst nimmt und trotzdem Humor zulässt. Er erzählt von Frauen, die einander auffangen, ohne je belehrend zu werden. Das Tempo ist ruhig, die Gefühle sind groß, aber nie kitschig inszeniert.
Gut für dich, wenn du gefühlvolle, farbenfrohe Dramen über Familie, Verlust und Zusammenhalt magst.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.