Der tschechische Regisseur Jan Svěrák erzählt in diesem Oscar-gekrönten Film die Geschichte des desillusionierten Prager Cellisten Louka, der nach einer Scheinehe mit einer Russischen Emigrantin plötzlich die Verantwortung für deren fünfjährigen Sohn Kolya übernehmen muss. Doch es dauert nicht lange, bis die anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten überwunden sind.
Kolja ist leise und warm erzählt und lebt vom Zusammenspiel zwischen einem mürrischen Mann und einem Kind, das seine Sprache nicht versteht. Der Humor entsteht aus Alltagsmomenten und Missverständnissen, Pathos bleibt weitgehend außen vor. Das Prager Umfeld kurz vor der Wende gibt dem Ganzen einen leicht wehmütigen Unterton.
Gut für dich, wenn du leise Geschichten über ungleiche Paare magst, die zwischen Lachen und Rührung bleiben.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.