Die in Montreal aufgewachsenen Geschwister Jeanne und Simon erfahren bei der Testamentseröffnung ihrer Mutter, dass sie einen Bruder haben. Die beiden sind schockiert. Der Notar, ein Freund ihrer Mutter, die über ihre Vergangenheit immer geschwiegen hat, übergibt ihnen zwei Briefe, einen an den Bruder, einen an den Vater gerichtet. Jeanne will herausfinden, wer Vater und Bruder sind, Simon dagegen die Vergangenheit ruhen lassen. So bricht Jeanne allein auf Spurensuche in den Nahen Osten auf und deckt ein schreckliches Detail nach dem anderen ihrer vom Krieg bestimmten furchtbaren Familiengeschichte auf.
Der Film wechselt zwischen einer gegenwärtigen Spurensuche und Rückblenden in einen Bürgerkrieg und baut so langsam einen Sog auf. Er ist ruhig erzählt, aber emotional schwer, mit Szenen, die lange nachhallen. Die Bilder sind karg und eindringlich, der Ton ernst und ohne Pathos.
Gut für dich, wenn du ernste, langsam erzählte Dramen über Familie, Schuld und Geschichte magst und dich auf schwere Themen einlassen willst.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.