Ein verschlafenes Dorf in Frankreich im Jahre 1959. Hier glauben die Bewohner an „Tranquillité“, an die Ruhe und Stille. Man ist ordentlich und gottesfürchtig, wie es sich gehört. Da kommt Vianne Rocher mit ihrer minderjährigen Tochter in die Stadt, mietet die leerstehende Patisserie an und eröffnet einen Schokoladenladen. Da sie nicht verheiratet ist, nicht in die Kirche geht und den Laden in der Fastenzeit öffnet, eckt sie bei vielen Leuten, besonders dem Bürgermeister an. Doch ihre Spezialitäten zeigen ihre Wirkung bei den ersten Leuten, die wie nach einem langen Winter allmählich auftauen. Vianne nimmt sich Zeit, redet mit den Leuten und gewinnt das Vertrauen einiger. Doch es gibt immer wieder Probleme, vor allem, als sie sich mit dem Zigeuner Roux anfreundet, ein Nomade wie sie selbst …
Chocolat ist ein warmer, langsamer Wohlfühlfilm mit einem Hauch Märchen. Der Ton bleibt leicht und sinnlich, die Bilder von Schokolade, Winterlicht und Dorfplatz lassen dich fast Kakao riechen. Hinter der Süße steht eine freundliche Auseinandersetzung zwischen Strenge und Genuss, ohne dass der Film je grob wird.
Gut für dich, wenn du gemütliche, leise Geschichten mit französischem Flair, gutem Essen und einem großen Herz magst.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.