Französisch-Indochina, Ende der 1920er-Jahre: Nach den Schulferien kehrt eine fünfzehnjährige Französin nach Saigon zurück, wo sie ein Mädcheninternat besucht. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie auf einen siebzehn Jahre älteren, attraktiven Chinesen aus gutem Hause. Die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen und beginnen entgegen aller gesellschaftlichen Konventionen eine leidenschaftliche Affäre...
Der Film erzählt langsam und sinnlich, getragen von feuchter Hitze, Licht und Stille, und lässt Blicke und Berührungen mehr sagen als Dialoge. Er verbindet eine erotische Liebesgeschichte mit dem Gefühl von Fremdsein, Armut und gesellschaftlichen Grenzen im kolonialen Indochina. Die Stimmung bleibt melancholisch und erinnernd, mit viel Schönheit im Bild und einem Hauch von Wehmut.
Gut für dich, wenn du ruhige, erotisch aufgeladene Liebesdramen in exotischen historischen Kulissen magst und dich auf Atmosphäre statt Tempo einlassen kannst.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.