Kaleb wird bald 30 und war noch nie so einsam wie jetzt. Er streitet mit seiner Schwester um ihr Erbe und hat sich von seinem besten Freund getrennt. Da er sich für exotische Tiere begeistert, kommt er eines Tages mit einer ungewöhnlichen Spinne nach Hause und lässt sie versehentlich entwischen. Bald wird sein unterprivilegierter Vorort ins Chaos gestürzt, als sich die tödlichen Spinnentiere vermehren. Die Bewohner des Projekts werden unter Quarantäne gestellt und sind gezwungen, neben den schrecklichen Spinnen zu leben, die immer größer werden.
Der Film setzt auf klaustrophobische Enge und ein Tempo, das kaum Luft zum Durchatmen lässt. Der Schrecken kommt aus dem Alltag eines Plattenbaus, die Spinnen sind dabei eher Auslöser für Panik und Chaos als für Gruselstimmung. Die Mischung aus Sozialmilieu, Humor in der Anspannung und handfesten Schockmomenten gibt ihm einen eigenen Ton.
Gut für dich, wenn du Tierhorror mit Tempo, Gruppendynamik und ein bisschen schwarzem Humor magst und keine Angst vor Spinnen hast, oder gerade deshalb hinschaust.
Mit KI geschrieben, auf Grundlage der Daten von TMDb.